Einblick in die Forschungsarbeiten von genua

Einblick in die Forschungsarbeiten von genua

Forschungsprojekte spielen nicht nur in der Medizin eine wichtige Rolle, auch in der IT-Sicherheit tragen sie ausschlaggebend zu Fortschritten bei. Das IT-Sicherheitsunternehmen genua beteiligt sich aktiv an mehreren Forschungsprojekten. Wie und an welchen genau erfahren Sie hier.

Erst vor Kurzem stand die Menschheit vor einem komplizierten Problem: 2014 brach in westafrikanischen Ländern eine Ebolafieber-Epidemie aus, die es zu bekämpfen galt. Aufgrund intensiver Forschungsarbeiten konnten medizinische Wirkstoffe entwickelt werden, die der Verbreitung des Krankheitserregers entgegen wirken und somit die Epidemie eingedämmt haben. Auch in der IT-Sicherheit muss geforscht werden, um Antworten auf bestimmte Fragen zu finden. genua beteiligt sich aktiv an einigen Forschungsprojekten, die der Förderung der IT-Sicherheit zugutekommen. Wie, weshalb und vor allem an welchen Forschungsarbeiten genua arbeitet, lesen Sie im Folgenden.

Forschungsprojekt RiskViz: Suchmaschine für Sicherheitslücken in industriellen Steuersystemen

Heute werden industrielle Anlagen und Prozesse üblicherweise mit sogenannten Industrial Control Systems (ICS) gesteuert oder überwacht. Diese sind allerdings nicht für den Zugriff aus dem Internet konzipiert und daher nur unzureichend oder gar nicht gegen Angriffe geschützt – und damit leichte Beute für Hacker. Das Forschungsprojekt RiskViz versucht, die Probleme sichtbar zu machen und somit deren Lösungen zu ermöglichen.

Das Forschungsprojekt INDI zum Schutz vor Cyber-Angriffen

Um Unternehmen und kritische Infrastrukturen vor Angriffen schützen zu können, werden jetzt im Forschungsprojekt "Intelligente Intrusion Detection-Systeme für Industrienetze" (INDI) neue Sicherheitstechnologien entwickelt. Steffen Ullrich, Software-Entwickler bei genua, begleitet das Projekt und beleuchtet hier die Hintergründe.

Der Mikrokern als nationale Technologiekompetenz

Je komplexer, desto unübersichtlicher, desto angreifbarer – so das Bild vieler IT-Systeme heute. Mit Industrie 4.0 und dem "Internet of Everything" wird eine Lösung zu diesem Problem dringend benötigt. Denn hier spielt nicht nur Security, sondern auch Safety eine Rolle. Was Mikrokern-Technologie in diesem Zusammenhang leisten kann, erklärt Dr. Magnus Harlander, Geschäftsführer von genua.

Wechseln zwischen Produktentwicklung und Forschungsprojekten – bei genua ganz einfach?

Die Ergebnisse der oben beschriebenen Projekte fließen in bestehende Lösungen ein oder bieten den Ausgangspunkt für neue Produkte. Forschungsprojekte sind daher auch ein attraktiver Arbeitsbereich für Mitarbeiter der Produktentwicklung bei genua. Wie der Wechsel zwischen diesen Arbeitsbereichen gelingt, fragen wir Steffen Ullrich, Forscher und Entwickler bei genua.

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Bildquelle: © alphaspirit/ Fotolia.com


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