Mobile IT braucht Sicherheit

Mobile IT braucht Sicherheit

"Singapur geht aus Angst vor Cyber-Angriffen offline," berichteten die Medien im Sommer 2016: Alle von Regierungsmitarbeitern des Stadtstaates genutzten Computer sollen schon bald vom Internet abgekoppelt werden. Ob diese Ankündigung heute überhaupt noch umsetzbar ist, bleibt abzuwarten. Denn die Vernetzung innerhalb der Arbeitswelt nimmt überall eher zu. Dieser Beitrag beleuchtet daraus resultierende Sicherheitsaspekte beruflich verwendeter Mobilgeräte.

Sicherheit mobiler Geräte

Ein stabiler Trend, und daher schon vor einiger Zeit in unserem Blog: Der Fokus von Angriffen gegen Computer und Netze verschiebt sich zunehmend auf den Bereich der mobilen Geräte. Warum? Hier konzentrieren sich die wertvollen Daten wie Kontakte, Geschäftsdaten, Zugangsinformationen zu Konten, Mail Accounts, VPNs etc. Bei einer riesigen Menge weltweit verkaufter Smartphones handelt es sich um ein attraktives Angriffsziel. Damit rückt die mobile Datensicherheit in IT-Abteilungen auf die Agenda.

Ransomware: Wenn man plötzlich nicht mehr an seine eigenen Daten kommt ...

Bedrohung durch Ransomware

Eine noch recht neue Masche von Cyberkriminellen: Per Malware Daten oder komplette Geräte verschlüsseln – den Besitzern ist damit der Zugriff verwehrt. Dann wird der User erpresst: "Zahle 100 €. Nur dann schicke ich Dir das Programm zum Entschlüsseln." Ransomware nennt man diese Viren, abgeleitet vom englischen Begriff für Lösegeld (ransom). Wie sollte man als Opfer damit umgehen und gibt es Möglichkeiten, dieser Gefahr auszuweichen? Im Beitrag unseres Gastautors Tobias Schrödel erfahren Sie mehr und können darüber hinaus unser IT-Security-Rätsel lösen.

Mobile Security mit Zulassung für das Behördenumfeld

"Branche für Branche wird digitalisiert. Wieso sollte die Digitalisierung vor irgendeiner Branche stehen bleiben? Also: Ob Unternehmen und Behörden wollen oder nicht, sie müssen sich auf den Weg machen und digitalisieren," erklärte Ulrich Hamann, Vorsitzender der Geschäftsführung (CEO) der Bundesdruckerei GmbH, kürzlich in unserem Interview. Für Behörden gelten dabei allerdings besondere Regeln: Werden vertrauliche Dokumente digital ausgetauscht, braucht die daran beteiligte IT-Infrastruktur eine Zulassung vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI). Eine flexible Komplettlösung für das sichere mobile Arbeiten im digitalen Zeitalter, die diese Anforderungen erfüllt, stellen wir in diesem Beitrag vor.

Welche weiteren Produkte und Lösungen genua zur sicheren Anbindung mobiler Anwender und von Homeoffices anbietet, erfahren Sie auf unserer Website.

 

Bildquelle: © anyaberkut, Tomasz Zajda - Fotolia.com


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