Praktikum bei genua: Von der Theorie zur Praxis

Praktikum bei genua:
Von der Theorie zur Praxis

Nachdem ich letztes Jahr im Rahmen meines BWL-Studiums bereits ein Praktikum in Nordirland absolvierte, bekam ich nun die Gelegenheit, für drei Monate als Praktikant bei genua zu arbeiten. Die drei Monate sind jetzt schon fast vorbei – heute ist mein letzter Tag. Zeit also, zurückzublicken.

Als Student der ICN Business School – Nürnberg und Nancy – ist es Teil des BWL-Studiums, während des Bachelor-Programms zwei Praktika zu absolvieren. Letztes Jahr habe ich in einem Callcenter in Belfast gearbeitet, wo ich in Bereiche wie Finanzen und Personal hineinschnuppern durfte. Die größte Herausforderung war hier für mich, mich an den nordirischen Akzent zu gewöhnen. Dieses Jahr hingegen hatte ich die Freude, bei genua zu arbeiten.

Generell ist die Anfangszeit bei genua geprägt von umfangreichen Schulungen und Workshops. Hier konnte ich die verschiedensten Programme kennenlernen und einen tieferen Einblick in das Unternehmen erlangen. Auch die Produkte von genua wurden hier vorgestellt und erklärt. Mein Kopf war nun voll mit neuen Informationen, mit denen ich bestens starten konnte.

Meine Einsatzbereiche: Vertrieb & Marketing

Schon in der ersten Woche durfte ich an einem sehr wichtigen Inhouse-Event teilnehmen: Vertriebspartner von genua wurden nach Kirchheim eingeladen, um sich über neue Releases der Produkte zu informieren und den Kontakt zu Mitarbeitern des IT-Spezialisten sowie anderen Vertriebspartnern zu pflegen. Die interessanten Vorträge zu IT-Sicherheit ermöglichten mir einen guten Einblick in die IT-Welt – und auch konnte ich diesen Tag nutzen, um meine Kollegen kennenzulernen.

Nach dem Event und der Einarbeitung begann ich meine Arbeit in der Abteilung "Sales & Communications". Hier übernahm ich zunächst hauptsächlich kleinere Aufgaben, um mich noch besser mit genua vertraut zu machen. Dabei konnte ich meine Office-Kenntnisse anwenden und bei der Erstellung von Präsentationen und Kalkulationen mitwirken.

Anschließend unterstützte ich die Vertriebsgruppen. Dort musste ich mich ausgiebig mit der von genua selbst programmierten Datenbank beschäftigen, um unter guter Anleitung der zuständigen Kollegen Angebote zu erstellen oder Ausschreibungen zu bearbeiten. Neben diesen Tätigkeiten war der telefonische Kontakt zu Kunden ebenfalls ein wichtiger Bestandteil, was mir zugegeben anfangs recht schwer fiel. Nach einiger Zeit stellte ich aber fest, dass ich mich mit jedem Anruf selbstbewusster fühlte.

Teamwork ist angesagt – Wallpaper-Entwürfe wecken das Interesse einer Kollegin

Zuletzt wurde es mir ermöglicht, die Marketing-Abteilung zu besuchen. Darüber habe ich mich besonders gefreut, da es sich um einen konkreten Teil meines Studiums handelt. Da zu diesem Zeitpunkt ein wichtiges Mailing versendet werden musste, gab es gleich mal richtig viel zu tun. Auch die Pizzaparty fand in diesem Zeitraum statt: Hier wurde ich direkt in die Organisation einbezogen und nahm natürlich auch an dem Event teil. Eine weitere Aufgabe war das Erstellen eines Wallpapers für die Arbeitsplätze der Mitarbeiter – dabei musste ich mich mit dem Corporate Design von genua auseinandersetzen und konnte meine Kenntnisse in der Bildbearbeitung weiter vertiefen.

In allen Bereichen durfte ich regelmäßig an Meetings teilnehmen, in denen geklärt wurde, was in der Woche zu tun war und was der aktuelle Stand der Dinge war. Dadurch konnte ich miterleben, wie sich der Status innerhalb von Tagen oder Wochen entwickelte und welche großen Projekte bearbeitet werden. Auch war das eine gute Möglichkeit, meine Fragen zu stellen.

Ein paar Worte zum Miteinander

Bei genua duzen sich alle Mitarbeiter, was ich als sehr positiv empfinde – auch wenn es am Anfang noch recht ungewohnt war. Sich formell zu kleiden war nicht nötig – bei den hohen Temperaturen in diesem Sommer war mir das äußerst willkommen! Außerdem können Mitarbeiter ihre Hunde mit in die Arbeit bringen. Ich glaube, das sieht man in Unternehmen eher selten. Aber ich finde es eine gute Idee: Sogar in meiner kurzen Zeit bei genua merkte ich, wie die kleinen Fellnasen zu einer angenehmen Atmosphäre beitragen. Der gelegentliche Besuch von Vierbeinern bietet eine nette kleine Unterbrechung.

Ich bin Franko-Italiener und freue mich, meine ersten Erfahrungen mit der Arbeitswelt in verschiedenen Ländern zu sammeln. Es ist überhaupt nicht einfach, geeignete Praktika zu finden und ich bin genua sehr dankbar, mir die Möglichkeit gegeben zu haben, mein Praktikum hier zu absolvieren. Ich werde mich sehr gerne an diese Zeit erinnern.

Mehr zu Info-Tagen für Schüler, Praktika für Studierende und Ausbildung bei genua gibt's hier in unserem Job-Portal!


Diskutieren Sie mit

Sie können diesen Artikel sofort ohne Registrierung als Gast-User kommentieren.

Registrieren Sie sich jetzt! Mit einem User Account genießen Sie Vorteile:
Ihr Kommentar wird sofort im genublog veröffentlicht und Sie werden über Reaktionen auf Ihre Kommentare informiert.

Bereits registrierte User gelangen hier zum Login.



Registrieren Sie sich jetzt! Mit einem User Account genießen Sie Vorteile:
Ihr Kommentar wird sofort im genublog veröffentlicht und Sie werden über Reaktionen auf Ihre Kommentare informiert.

Bereits registrierte User gelangen hier zum Login.