Unser neuer Nachbar heißt auch genua

Unser neuer Nachbar heißt auch genua

100 Mitarbeiter, keine Außenstandorte und eine flache Hierarchie: Das war genua, als ich vor sechs Jahren hier als Auszubildende angefangen habe. Heute sind wir gut 200 Mitarbeiter und haben drei Außenstandorte. Im Januar wurde die Unternehmensstruktur um eine zusätzliche Management-Ebene erweitert – und wir wachsen weiter: genua hat sich für Schulungsteilnehmer und Mitarbeiter um knapp 600 qm vergrößert.

Mit der wachsenden Mitarbeiterzahl wuchs natürlich auch für genua der Platzbedarf am Hauptsitz in Kirchheim bei München. Deshalb haben wir uns Anfang 2015 dafür entschieden, eine Etage des Nachbargebäudes in der Überrheinerstraße 5 anzumieten. Kaum bekannt gegeben, wurde auch schon heiß diskutiert: Welche Gruppen sollen in die neuen Räumlichkeiten ziehen? Und: Was passiert mit den dadurch frei werdenden Büros am Hauptsitz – wer zieht intern um und welche neuen Möglichkeiten ergeben sich dadurch?

Die erste Frage war schnell beantwortet: Seit Mitte März ist unser Geschäftsführer Bernhard Schneck zusammen mit unseren Servicegruppen in den neuen Büroräumen zu finden. Doch damit nicht genug: Wir haben die Chance genutzt, unser Schulungszentrum in moderne, helle Räume umzuziehen und unseren Gästen so zukünftig noch mehr Komfort zu bieten.

Umbauarbeiten für das neue Schulungszentrum von genuaVon nichts kommt nichts: Vor dem Umzug wurden die neuen Räume renoviert und modernisiert

Jede Menge zu tun

Vor dem großen Umzug wurde jedoch noch ganz schön rotiert – schließlich sollte alles perfekt werden. So verbrachten Handwerker unzählige Stunden bei uns, zogen zusätzliche Wände ein, verputzen und strichen diese und verlegten neue Böden. Auch wir selbst hatten im Vorfeld viel um die Ohren: Neben Dingen wie eine gute Beschilderung, ansprechende Möbel oder die Organisation des reibungslosen Umzugs gibt es für ein Unternehmen wie genua noch eine weitere Herausforderung: Die IT-Sicherheit. Denn natürlich sollten auch die neuen Räumlichkeiten an unser Firmennetz angebunden werden – zuverlässig abgeschottet von externen Zugriffen versteht sich.

Doch wir haben alles wie geplant umgesetzt und durften unsere Trainingsteilnehmer bereits einige Male in den neuen Räumlichkeiten begrüßen, wobei das neue Schulungszentrum zu unserer Freude großen Anklang fand.

Nun fehlt noch die Antwort auf die zweite Frage, was mit den am Hauptsitz frei werdenden Bereichen passiert: Die neuen Abteilungsleiter konnten ihre Gruppen räumlich zusammenlegen – und auch für neue Mitarbeiter ist noch Platz. Und was mit den früheren Schulungsräumen passiert? Auch für sie haben wir uns schon was einfallen lassen. Dazu demnächst mehr – seien Sie also gespannt!

Lesen Sie auch: IT-Trainings bei genua – noch Fragen?


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