Wir sind dabei: Nationale Konferenz IT-Sicherheitsforschung 2017

Wir sind dabei: Nationale Konferenz IT-Sicherheitsforschung 2017

Am 14. und 15. Februar findet in Berlin im Cafe Moskau die Fachkonferenz IT-Sicherheitsforschung "Selbstbestimmt und sicher in der digitalen Welt" statt. Auch unsere IT-Sicherheitsforscher sind vor Ort und präsentieren auf der begleitenden Ausstellung vier spannende Projekte.

Die Bundesministerin für Bildung und Forschung Prof. Dr. Johanna Wanka wird die Fachkonferenz eröffnen. Die Kompetenzzentren für IT-Sicherheitsforschung überreichen ein Positionspapier, das zeigt, was für mehr IT-Sicherheit getan werden muss. Eugene Kaspersky fragt, wie Unternehmen mit IT-Sicherheit umgehen. Prof. Dr. Ortwin Renn spricht über IT-Sicherheit als Faktor in unserer Gesellschaft. Zusätzlich geben weitere Vorträge und Diskussionsrunden weitere Denkanstöße.

Parallel zur Konferenz findet eine begleitende Ausstellung statt, die sich an alle interessierten Bürgerinnen und Bürger richtet. Kurzfilme und Exponate liefern einen Einblick in aktuelle Forschungsthemen im Bereich der IT-Sicherheit.

Eintritt frei!

Mit einem öffentlichen Besuchertag am 16. Februar 2017 lädt die Ausstellung dazu ein, aktuelle Themen rund um die IT-Sicherheitsforschung kennenzulernen. Geöffnet ist von 9.00 Uhr bis 16.30 Uhr (Ort: Cafe Moskau, Karl-Marx-Allee 34, 10178 Berlin, Anfahrt mit der U5 via U-Bahnhof Schillingstraße).

Unsere Forschungsprojekte

genua wurde als innovatives forschendes Unternehmen dazu eingeladen, zu dieser Ausstellung beizutragen – und so sind wir mit vier Forschungsprojekten vertreten.

Im Projekt INDI erforschen wir, wie sicher die IT kritischer Infrastrukturen (KRITIS) wie z. B. bei Kraftwerken ist. Das Forschungskonsortium besteht aus der Universität Göttingen, der BTU Cottbus-Senftenberg, einem namhaften Energieversorger und genua.

Beim Projekt RiskViz werden Sicherheitslücken in industrieller IT aufgedeckt. Projektpartner sind die Hochschule Augsburg als Konsortialführer, die Freie Universität Berlin, Koramis, das Brandenburgische Institut für Gesellschaft und Sicherheit, die Lechwerke, Munich Re, das Technologie Centrum Westbayern und genua.

SarDiNe ist in unserem Kontext kein Fisch, hier erforschen wir zusammen mit der TU München, der Uni Würzburg und der Infosim GmbH & Co.KG die Netzsicherheit in Unternehmen und Behörden, bezogen auf Software Defined Networking.

Künftige Anwendungen in der Industrie 4.0, im Mobilfunk oder für das autonome Fahren erfordern schnelle Datenübertragungen. Zentralisierte Clouds an entfernten Orten können diese Anforderungen nicht erfüllen. Deshalb werden im Forschungsprojekt SENDATE-PLANETS Lösungen für den sicheren Aufbau kleiner und dezentraler Clouds entwickelt, die nahe den Endgeräten eingerichtet werden und Datenverarbeitung in Echtzeit ermöglichen. Projektpartner sind die Technischen Universitäten München, Braunschweig und Darmstadt, die Universitäten Würzburg und Bochum, das Karlsruher Institut für Technologie, die Firmen Nokia, BISDN, Infineon, Airbus, Infosim, x-ion und genua.

Treffen Sie uns!

Wir freuen uns auf Ihren Besuch beim Kongress und in der Ausstellung! Hier finden Sie das komplette Programm.

 

Bildquelle: ©  MG - Fotolia.com


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