genua und Open Source

genua und Open Source

Die Bedeutung von Open Source ist für genua kaum zu unterschätzen: Einerseits basieren unsere Produkte auf Open Source, andererseits setzen wir im Büro Linux, LibreOffice, Gimp, die Kollaborationslösung Foswiki sowie viele weitere quelloffene Anwendungen ein. Im Gegenzug unterstützen genua sowie zahlreiche Mitarbeiter Open Source-Projekte. In diesem Artikel erfahren Sie mehr über diese Symbiose.

Hinter den Kulissen – genua und OpenBSD

Einige unserer Kunden, viele unserer Bewerber und praktisch alle Entwickler bei genua interessiert sehr genau, was unter der Haube auf unseren Firewalls so passiert. Dieser Artikel will den Vorhang ein Stück zur Seite schieben und den Blick freigeben auf technische Hintergründe, die unser Betriebssystem OpenBSD betreffen. Ein Beitrag von Alexander von Gernler, Technischer Botschafter bei genua.

Wie Hackathons Open Source-Projekte voranbringen

Eine mittelständische Firma kann nicht alles selbst entwickeln. Daher konzentrieren wir uns auf die Teile der Software, die unsere Kernkompetenz ausmachen und die wesentlichen Features unserer Produkte darstellen. Für den Rest benutzen wir mit Vorliebe Open Source, da sich die Software mit Hilfe des Quellcodes leichter nachvollziehen, korrigieren und prüfen lässt. Wie Open Source-Anwendungen entstehen und ständig von einer Community weiterentwickelt werden, erfahren Sie von Dipl.-Math. Alexander Bluhm, Produktmanager der zweistufigen Firewall genugate.

Interne Systemadministration – ohne die geht nichts

Welche Vor- und Nachteile sich bei der Administration von Open Source-Büroanwendungen aus Sicht unserer Anwenderbetreuung ergeben, haben wir deren Chef Markus Fendt gefragt. 

Warum ich an Open Source-Projekten mitarbeite

Warum entscheiden sich Software-Entwicker, unentgeltlich in einem oder gleich mehreren Open Source-Projekten mitzuarbeiten? Die Antwort erscheint einleuchtend: Als Anwender profitieren sie selbst von den Fortschritten, die eine quelloffene, kostenlose Software macht. Einer unserer Kollegen, Software-Entwickler Stefan Fritsch, bringt sich in das Debian-Projekt und in die Entwicklung des Apache Web-Servers ein. Hier gibt er Auskunft über seine persönliche Gründe.

Produktbild: Central Management Station genucenterDie Central Management Station genucenter wird mit dem Framework Ruby on Rails programmiert

genucenter läuft auf "Rails"

Schon seit längerem wird bei genua mit Ruby on Rails – kurz „Rails“ – entwickelt. So wird beispielsweise die Management Station genucenter von der ersten Version an mit diesem Framework programmiert. genucenter ermöglicht es Administratoren, unsere Produkte auch in größeren Stückzahlen und an entfernten Standorten zentral zu verwalten. Warum es Spaß macht, mit "Rails" zu arbeiten, erklärt Software-Entwickler Konrad Merz.

Doing my part to help Germany

Open Source kann sogar dabei helfen, neue Mitarbeiter aus fernen Ländern zu gewinnen. Auf internationalen Entwickler-Meetings läuft man sich halt ständig über den Weg, kommt ins Gespräch und entdeckt gemeinsame Interessen. So geschah es auch Software-Entwickler Pedro Bastos aus Rio de Janeiro, der auf diese Weise ein paar Kollegen von genua kennelernte, die Koffer packte und nach München kam, um sein Knowhow in die Produkte von genua einzubringen. Wie spannend internationales Arbeiten sein kann, erzählt er in diesem (englischen) Artikel.

 


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